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        <name>Bettwaren in Bio-Qualität</name>
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    <updated>2026-04-17T04:34:36+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Bio Hängematten und Hängesessel aus fairer Fertigung </title>
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                                             Bio &amp; Fair - Was unsere Hängematten so besonders macht vom Baumwolle-Anbau - über Zertifizierungen und Arbeitsbedingungen bei der Herstellung
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                 Es braucht viel geduldige Handarbeit, bis aus feinen Bio-Baumwoll-Garnen ein festes Tuch gewebt ist. Diese muss dann noch zu einer Hängematten verarbeitet werden oder zu einem Hängestuhl. 
 Die Garne werden aber auch kunstreich geknüpft und zu leichten und besonders anschmiegsamen Netzt-Hängematten oder -Hängestühle verarbeitet. 
 Der Anbau der Baumwolle und alle weiteren Arbeitsschritte bis zu den fertigen Artikeln erfolgt in zertifizierten Kleinbetrieben in Indien. Diese Betriebe selbst werden vom  WFTO  kontrolliert und zertifiziert. 
 Die gesamte Fertigungskette vom  kontrolliert biologischen Anbau (kbA.)  der Baumwolle bis zum fertigen Artikel ist zusätzlich nach den strengen Regeln des GOTS kontrolliert und zertifiziert. 
 Das hat viele  Vorteile für Sie als KäuferIn.  
 -die  Hängematten  und  Hängesessel  enthalten keine giftigen Rückstände (wie sie bei konventioneller Baumwolle oft vorkommen) 
 - Sie brauchen bei direktem Hautkontakt keine Angst vor giftigen Farben (oder anderen &quot;Zutaten&quot;) haben 
 - Sie können also einfach gesund Abhängen 
 Aber auch von den  Herstellern in Indien  gibt es viel Gutes zu berichten. 
 -bei den Bauern bleiben die Böden sauber und frei von Pestiziden oder chemischem Dünger 
 -gesunde Umgebung bei Anbau, Ernte und Verarbeitung der Baumwolle schont die Areitenden 
 -zertifiziert und kontrolliert wird nach dem  G lobal  O rganic  T extile  S tandard ( GOTS ) 
 Fertigung zu  fairen Bedingungen ? 
 -gefertigt wird traditionell in kleinen Betrieben in Südindien 
 -feste Ausbildungs- und Arbeitsplätze mit medizinischer und sozialer Versorgung 
 -Kinder der ArbeiterInnen erhalten Zugang zu Schulbildung, Kinderarbeit ist natürlich ausgeschlossen 
 -Betriebe sind zertifiziert und kontrolliert durch  W orld  F air  T rade  O rganisation ( WFTO ) 
  Muster, Farben Größen?  Schauen Sie selbst in unserem  Shop  
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                            <updated>2020-02-25T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Phosphor, Arsen und Antimon in Kindermatratzen?</title>
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                                             Phosphor und Antimon werden gelegentlich in Kindermatratzen gefunden. Wie können Sie vermeiden, dass Ihre Kindermatratze betroffen ist?
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                 Viele Eltern sind unsicher bei der Wahl der richtigen Babymatratze. 
 Fest oder weich? Dick oder dünn? Günstig oder etwas teurer? Hitec aus der Raumfahrt oder lieber alt bewährte Materialien der Natur? 
 Es gibt hierauf viele Antworten und alle Eltern müssen danach entscheiden, was ihnen persönlich wichtig ist. 
 Einig sind sich aber alle:  Schadstoffe haben in der Babymatratze nichts zu suchen!  
 Seit der ÖkoTest-Verlag Artikel (Heft 6-2009, Heft 4-2012, ÖKO-TEST Jahrbuch für 2006 : Matratzen, Kinder) über  gefährliche Schadstoffe  in Kindermatratzen veröffentlichte, erhalten wir regelmäßig Anfragen hierzu. 
 Daher hier einige kurze Infos: 
  Antimon  ....wird bei der Herstellung von Polyesterfasern eingesetzt. Dieses fanden die Tester z.B. in den Bezügen einzelner Kindermatratzen. 
 In  keiner  Matratze, die Sie bei  NATURSENDUNG  bestellen können, sind Polyesterfasern enthalten. Unsere Bezüge werden nur aus Bio-Baumwolle genäht. Gesteppt und gepolstert wird statt mit Polyester mit weichen Vliesen aus Bio-Baumwolle, Bio-Schafwolle oder einer Mischung aus Bio-Baumwolle mit Bio-Leinen.  Kein Polyester ! Weder in Baby- oder Kindermatratzen noch in Matratzen für Erwachsene. 
  Phosphor  ....fanden sich als phosphororganische Verbindungen in Schaumstoffkernen, vermutlich als Flammschutz. Wir bieten erst gar keine Matratzen mit Schaumstoff-Kernen auf Erdölbasis an. 
  Arsen  .... wird unter bestimmten Bedingungen von Schimmelpilzen freigesetzt. Sporen von Schimmelpilzen umgeben uns überall. Wir können ihnen nicht ausweichen. Die Ansiedlung und Vermehrung in Ihrer Matratze können Sie aber einfach verhindern. 
 -Sorgen Sie für eine ausreichende Belüftung Ihrer Kindermatratze. Eine Matratze sollte auf einem Lattenrost mit min. 20 cm freien Abstand zum Boden liegen. 
 -Nehmen Sie morgens die Bettdecke (Schlafsack, Kissen, Kuscheltiere) von der Kindermatratze bis diese ausgelüftet und vom Nachtschweiß wieder getrocknet ist. (übrigens auch wichtig bei Matratzen für Erwachsene!) 
 Gehen Sie so vor, dann reduzieren Sie die Bildung von gefährlichen (Schimmel-) Pilzen enorm. 
 Entscheiden Sie sich für eine Babymatratze aus Naturmaterialien, die auf Schadstoffe getestet wurden. Deren Hersteller achten offensichtlich auf saubere Materialien und sichere&amp;nbsp; Verarbeitung. 
 Von ÖKO-TEST mit &quot;sehr gut&quot; bewertet wurde u.a. ...... 
 - Kindermatratze  KATI PLUS von PROLANA  (Heft  04-2012 ) 
 In früheren Tests hatten folgende Babymatratzen ein &quot;sehr gut&quot; erhalten. Diese wurden aber in aktuellen Tests nicht getestet: 
 - Babymatratze  RONJA PLUS von PROLANA  (ÖkoTest Heft  06-2009 ) 
 - Babymatratze  VARIO von BAUMBERGER  (ÖKO-TEST Jahrbuch für 2006) 
 - Babymatratze  LARA PLUS von PROLANA  (ÖKO-TEST Jahrbuch für 2006) (zusätzlich auch &quot;Stiftung Warentest&quot;  Heft 03-2014 ) 
 Die beiden letzteren sind bereits für Säuglinge geeignet, da Sie eine festere Babyseite haben. Nach 1,5 bis 2 Jahren kann man diese Babymatratze wenden und die weichere Seite nutzen bis der kleine Schläfer zu groß fürs Gitterbettchen wird. Durch diese lange Nutzungsdauer relativiert sich der höhere Preis (im Vergleich zu billigen und eventuell belasteten Schaumstoffmatratzen). 
 Sie haben noch Fragen? 
 Auf Ihre Fragen, Meinungen und Erfahrungen freuen wir uns.... 
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                            <updated>2015-08-02T16:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Über Rückstände in konventioneller Schafwolle?</title>
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                                             Schafwolle kann voller Schadstoffe stecken. Was ist enthalten und worauf sollten Sie unbedingt achten?
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                  Schafwolle aus konventioneller Tierhaltung ist verschiedenen Belastungen ausgesetzt.  
  Die Schafe  werden in der konventionellen Schafhaltung  gegen Parasitenbefall  durch Pestizidbäder geführt. Rückstände dieser Pestizide finden sich gelegentlich als Spuren in der Schurwolle. Andere Pestizide, (z.B. Permethrin) hingegen wird  im Nachhinein auf die Wolle  aufgebracht. So werden z.B. Teppiche aus Wolle zum Schutz vor Motten oder Käfern hiermit ausgerüstet.  Qualitätssiegel  bieten keinerlei Schutz, da sie ausdrücklich den chemischen Mottenschutz erlauben. 
 Für Bekleidung ist so eine Behandlung der Wolle allerdings nicht üblich. Aber für die Lagerung und den Transport der Rohwolle werden große Mengen Pestizide eingesetzt um hier Verluste zu minimieren. Auch beim Waschen kann die Wolle mit chemischen Rückständen belastet werden. 
 Umstrittene  halogenorganische Verbindungen  sind oft in Schurwolle enthalten. Vermutet wird, dass diese mit der &quot;maschinenwaschbar&quot;- oder &quot;Superwash&quot;-Ausrüstung in die Schurwolle gelangen. 
  Ist Biowolle besser?  
 Bei Schurwolle aus kontrolliert biologischer Tierhaltung (kbT) wurden (z.B. vom  Internationale Verband der Naturtextilwirtschaft - IVN ) strenge Grenzwerte für Pestiziedrückstände und andere Schadstoffe festgelegt. Um die Wolle &quot;BIO&quot; zertifizieren zu lassen und als Biowolle verkaufen zu dürfen müssen neben den strengen Regeln für die Aufzucht der Tiere auch diese Schadstoffgrenzen bei regelmäßigen Kontrollen unterschritten werden. 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2013-11-10T16:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Infos zum Anbau von konventioneller Baumwolle</title>
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                                             Erstaunliche Infos zum Anbau von konventioneller Baumwolle Belastungen von Mensch und Natur und Rückstände von Schadstoffen in den Textilien. Bio Baumwolle als Alternative.
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                  konventionelle Baumwolle ist weit verbreitet und oft schwer belastet  
 25 Millionen Tonnen Baumwolle werden in 80 Ländern jährlich geerntet. Pro Saison wird Baumwolle durchschnittlich 20-25-mal mit Pestiziden aller Art besprüht. Für jedes Baumwoll-T-Shirt landen rund 150 g Gift auf dem Acker. Im konventionellen Baumwollanbau werden in Westafrika zusätzlich rund 200 kg und in den USA bis zu 600 kg Mineraldünger pro Hektar verwendet.  Für die maschinelle Ernte werden die Pflanzen mit Herbiziden chemisch entlaubt. Gegen Schimmel und Schädlinge bei Transport und Lagerung wird sie mit Konservierungsstoffen, wie etwa Formaldehyd, behandelt. 
  Auswirkungen auf Mensch und Umwelt  
 Dieser massive Einsatz von Chemie verursacht riesige Probleme. Nicht nur Schädlinge werden vernichtet, sondern auch nützliche Tiere und Mikroorganismen. Nach Schätzungen der World Health Organisation (WHO) sterben zudem weltweit jedes Jahr allein im Baumwollanbau rund 10.000 Menschen bei Unfällen mit Spritzmitteln. Insgesamt werden für den Anbau rund 300 Billionen Liter Wasser verbraucht, viermal mehr als der Wasser-Grundbedarf aller Menschen! Der Acker wird ausgelaugt und für Erosion anfälliger. Laut einer Studie der GRCS (Global Research and Consultancy Services) arbeiten allein in Indien rund 450.000 Kinder bei der Erzeugung des notwendigen Saatguts bei Aussaat und Ernte. 
  100 % Baumwolle  ... heißt noch lange nicht, daß nur Baumwolle im Textil steckt. Bis zu 25% des Stoffgewichtes in konventionellen Baumwolltextilien sind Farbstoffe, Polyacryl, Harnstoff-Formaldehydharz, Weichmacher und optische Aufheller, die als so genannte Ausrüstungsstoffe nicht angegeben werden müssen. 
  Waschen hilft?  Ja, aber nur zum Teil. Zwei bis 10 % der Hilfsmittel und Farbstoffe verbleiben auch nach mehrmaligem Waschen in den Textilien. Chlorchemikalien (z.B. Triclosan gegen Mikrobien) können sich, wenn sie durch Schweiß direkt auf die Haut gelangen, im Körper anreichern und die Leber schädigen. Krebserregende Azofarbstoffe werden immer wieder gefunden, obwohl sie längst in Europa verboten sind. Die Liste der Schadstoffe ist lang und wurde in einem  Beitrag des Münchener Umweltinstitut e.V.  umfangreich dargestellt. 
  Was tun?  Ist Bio-Baumwolle die Lösung? 
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